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Oldtimer des Tages:

Cadillac Convertable

Die Fahrzeuge der Marke waren bis in die 1970er Jahre hinein, wie auch die der meisten anderen amerikanischen Automarken, bekannt für ihre ausufernden Dimensionen. ....... weiterlesen

Cadillac Convertable

Cadillac ist eine zu General Motors (GM) gehörende Automarke gehobener Fahrzeugklassen. Die ursprünglich unabhängige Firma wurde am 22. August 1902 von Henry Martyn Leland gegründet. Sie trägt den Namen des Franzosen Antoine Laumet de La Mothe, Sieur de Cadillac, der im Jahr 1701 die Stadt Detroit (Michigan) gründete. 1909 wurde Cadillac Mitglied in der neuen General-Motors-Gruppe. Legendär wurde die Marke für ihre Automobile mit 16-Zylinder-Motoren zwischen 1930 und 1940. Von 1927 bis 1940 bot Cadillac auch Automobile unter der Marke LaSalle an.
Die Fahrzeuge der Marke waren bis in die 1970er Jahre hinein, wie auch die der meisten anderen amerikanischen Automarken, bekannt für ihre ausufernden Dimensionen. Das betraf sowohl die Länge der Karosserie, als auch den Hubraum der Motoren. Der Benzinverbrauch war dementsprechend hoch. Die Fahrzeuge wiesen bereits damals etliche Komfortausstattungen auf, die in europäischen Fahrzeugen erst Jahrzehnte später zum Einsatz kamen. Im ständigen Wettstreit lagen und liegen die Fahrzeuge mit der Luxussparte Lincoln des US-amerikanischen Automobilkonzerns Ford Motor Company.
Besonderheit einiger Cadillac-Modelle (Seville, Eldorado, ab 1984 DeVille) war der Frontantrieb, da ansonsten in der Oberklasse Heckantrieb bevorzugt wird. Neu entwickelte Modelle wie STS und CTS, die auf der Sigma-Plattform des GM-Konzerns aufbauen, sind allerdings wieder mit Heckantrieb versehen, nicht zuletzt deshalb, weil die Systeme ESP und ASR die negativen Auswirkungen des Heckantriebes relativieren. Ein Markenzeichen fast aller Modellreihen sind die senkrecht stehenden Rückleuchten.

In Europa war Cadillac nur zeitweise vertreten, konnte sich nie gegen die europäischen Premiummarken durchsetzen und führt nur ein Nischendasein. Nach einem Rückzug vom europäischen Markt in den 1990er Jahren (am Ende verblieb als einziges Modell der Seville STS/SLS), versucht General Motors seit 2005 mit einer neu abgestimmten Modellpalette Marktanteile zu gewinnen. Mit dem Cadillac BLS wird erstmals ein Modell exklusiv für den europäischen Markt gefertigt. Dieser wird bei Saab in Schweden gebaut und basiert wie auch der Opel Vectra C auf der GM-Epsilon-Plattform. Erstmals seit langem ist somit auch wieder ein Cadillac mit Dieselmotor erhältlich. Des Weiteren sind in Europa offiziell erhältlich: Cadillac CTS, Cadillac Escalade, Cadillac SRX, Cadillac STS und der Cadillac XLR. Bislang blieben alle Modelle ohne nennenswerte Markterfolge.

Quelle: Wikipedia

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